Die verbliebene Anhängerschaft der montäglichen Hetze von PEGIDA in Dresden wurde heute im wahrsten Sinne "von Oben" im Regen stehen gelassen. Nachdem zuletzt deutliche Uneinigkeit zu vernehmen war, beim Publikum wie auch im Orga-Team, ist ein geplanter Befreiungsschlag zu erwarten gewesen.
Nun kam es am Schluss jedoch anders als vermutlich zuvor erdacht, denn nicht nur das Wetter versaute den Faschisten ihre Parade...
Wenn wir davon ausgehen, dass die Veranstaltung auf dem Schlesischen Platz den Versuch darstellte, die rechtsradikale Flanke in den Reihen des Gefolges wieder zu stärken, dann hat vor allem ein Part heute total versagt: Deutschlands peinlichster Führer aller Zeiten, Lutz Bachmann persönlich. Statt seine Vicky zu ihrem Geburtstag auf den angepeilten Siegeszug durch das alternative Dresdner Stadtviertel einzuladen, setzte der PeiFaZ auf rührseliges Verständnis für den liebenden Ehemann, um seine fehlende Teilnahme zu erklären.
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23. Mai 2016
3. November 2015
Bericht über das Demo-Geschehen am 02.11.2015 in Dresden
Die Ausgangssituation für den gestrigen Protest der Vereinigungen Gepida und Dresden Pegidafrei war denkbar ungünstig. Polizei und Ordnungsamt hatten alles getan, um Pegida eine möglichst "störungsfreie" Veranstaltung zu ermöglichen.
Nicht nur war ein Protest in Hör- und Sichtweite defacto per Auflagen untersagt worden, auch die zugesicherte Demonstration konnte auf Grund fehlender polizeilicher Erlaubnis erst sehr spät starten. Doch der Reihe nach:
Gegen 18:00 Uhr hatten sich etwa 1.000 Personen auf dem Postplatz zur Auftaktkundgebung eingefunden. In Anbetracht des sicheren Ablaufs der letzten Wochen und der Gewalttätigkeiten, die Woche für Woche bei Pegida stattfinden, musste es überraschen, dass sich der Gegenprotest plötzlich in einer Wagenburg aus Polizeifahrzeugen wiederfand.
Nicht nur war ein Protest in Hör- und Sichtweite defacto per Auflagen untersagt worden, auch die zugesicherte Demonstration konnte auf Grund fehlender polizeilicher Erlaubnis erst sehr spät starten. Doch der Reihe nach:
Gegen 18:00 Uhr hatten sich etwa 1.000 Personen auf dem Postplatz zur Auftaktkundgebung eingefunden. In Anbetracht des sicheren Ablaufs der letzten Wochen und der Gewalttätigkeiten, die Woche für Woche bei Pegida stattfinden, musste es überraschen, dass sich der Gegenprotest plötzlich in einer Wagenburg aus Polizeifahrzeugen wiederfand.
20. Oktober 2015
Der rechte Mob tobt in Dresden: PEGIDA eskaliert wie nie zuvor
Der gestrige Abend steckt uns immer noch in den Gliedern. In Dresden haben Pegida-DemonstrantInnen gestern Angst und Schrecken verbreitet, wie selten zuvor.
Wir beschränken uns an dieser Stelle auf das Zusammentragen von Ereignissen, die wir selbst verifizieren bzw. beobachten konnten.
Der erste Schock widerfuhr den Anwesenden bereits bei der Gida-Anreise. Dabei tauchte auf der Wilstruffer Straße plötzlich ein geschlossener Mob Neonazis auf, der "hier marschiert der nationale Widerstand" skandierend, Richtung Postplatz zog.
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